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Eine Sammlung japanischer Gewächse


Vor dem Sukkulentenhaus bis zum Eingang in die Gewächshäuser sind einige Pflanzen aus Japan angepflanzt, die zunächst vorgestellt werden. Dann folgt eine Sammlung japanischer Gewächse im Verbindungsgang der Gewächshäuser und im Subtropenhaus.


Akebia
Cleyera
Eriobotrya
Hamamelis
Lagerstroemia
Musa
Nandina
Pachysandra
Paulownia
Raphiolepsis
Trachycarpus
Camellia
Cinnamomum
Cocculus
Cycas
Diospyros
Distylium
Dryopteris
Farfugium
Fatsia
Firmiana
Nageia
Ophiopogon
Osmanthus
Pittosporum
Quercus

Akebia



Akebien sind überwiegend sommergrüne Lianen mit fingerigen, wechselständigen Blättern, deren Einzelblättchen gestielt sind. Sowohl die dreigliedrigen Blüten wie die vielsamigen Beerenfrüchte sind sehr ungewöhnlich. Die zu den Fingerfruchtgewächsen, Lardizabalaceae, gehörenden Pflanzen wurden mit ihrem japanischen Namen, akebi, Image


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Cleyera



Carl Peter Thunberg benannte das Teegewächs Cleyera japonica nach dem deutsch-holländischen Arzt und Botaniker Andreas Cleyer (1634-1697/8), der bis 1680 als Schiffsarzt bei der Ostindischen Kompanie in Batavia, heute Jakarta, tätig war. 1682 und 1685-1686 leitete er die holländische Niederlassung auf der Hafeninsel Deshima vor Nagasaki. 1686 wurde er aus Japan ausgewiesen, konnte aber seine botanischen Sammlungen außer Landes bringen. Cleyera japonica Thunb., sakaki, Image . Gleich benannt wird auch die chinesische Laute Biwa, jedoch mit anderen Kanji-Zeichen, Image wurde von Siebold und Zuccarini beschrieben. Häufig kultiviert wird die Hybride Hamamelis x intermedia Rehd., die aus einer Kreuzung von Hamamelis japonica x Hamamelis mollis, der Weichen Zaubernuss, shinamansaku, Image ist in Japn häufig als Ziergehölz gepflanzt. Sarusuberi bedeutet „Affenrutsche“ und bezieht sich auf die glatte und abschilfernde Borke. Die Kanji-Zeichen beschreiben die Blühzeit und bedeuten „hundert Tage rot“.


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Musa, Banane



Bananen sind mit 30 Arten von Afrika über Ostasien und Australien bis zu den pazifischen Inseln verbreitet. Es sind mächtige Stauden, deren Blätter große Scheiden, Stiele und Spreiten ausbilden, die meist entlang ihrer Fiedernervatur zerreißen und dann palmblattartig aussehen. Die Scheinstämme sind aus Blattscheiden aufgebaut. Der Blütenstandssproß durchwächst den Scheinstamm und endet mit einer meist hängenden Infloreszenz. Blüten sind eingeschlechtig, die weiblichen basal, die männlichen spitzenwärts angeordnet. Die unterständigen Fruchtknoten sind dreifächerig, mit axillären Reihen von Samenanlagen. Bei Essbananensorten erfolgt die Fruchtentwicklung ohne Befruchtung (parthenokarp) und ohne Samenansatz. Musa ist mit einem arabischen, aus dem Sanskrit hergeleiteten Wort, mouz, Paradiesbaum, benannt. Siebold und Zuccarini haben die auf den subtropischen Riukiuinseln vorkommende Faserbanane, Musa basjoo, mit ihrem japanischen Namen, bashô, Image


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Pachysandra, Ysander


Ysander, Pachysandra, sind beliebte und bewährte Bodendecker, besonders die japanische Art Pachysandra terminalis Sieb. & Zucc., fukkisô, Image der Japanische Kaiserbaum, Paulownia tomentosa (Thunb.) Steud., ist ein prachtvoller, bedingt winterharter Zierbaum, der in China beheimatet ist, aber seit altersher in Japan kultiviert wird. Er fällt durch seine herzförmigen Blätter und die großen Rachenblüten auf, die vor oder mit den Blättern gebildet werden. Auch die aufrechten Fruchtstände mit den kugeligen Kapseln verleihen dem Kaiserbaum ein unverwechselbares Aussehen im Winter. Carl Peter Thunberg hatte den Baum als Bignonia tomentosa bereits 1784 beschrieben. Siebold und Zuccarini haben dann die Gattung Paulownia eingeführt, die nach der holländischen Prinzessin Anna Paulowna (1795-1865), Tochter des Zaren Paul I., benannt ist.


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Rhaphiolepsis


Etwa 15 ostasiatische Arten immergrüner Sträucher und kleiner, dornenloser Bäume mit dick-lederigen Blättern und nadelig beblätterten Infloreszenzen (Name: Griech. rháphis - Nadel, lepís - Schuppe). Blüten weiß bis rosa, mit 5 genagelten Petalen und zweifächerigen, unterständigen Fruchtknoten, jedoch meist einsamigen Steinfrüchten. Rhaphiolepis werden als Ziergehölze in frostfreien Gebieten verwendet. Rosaceae. Rhaphilepis umbellata (Thunb.) Mak., ist von Korea über die Riukiu-Inseln bis Südjapan verbreitet.



Trachelospermum, Sternjasmin


Zu den Hundswürgergewächsen, Apocynaceae, gehört die Gattung Sternjasmin, Trachelospermum, Lianen und Sträucher mit einfachen Blättern und auffällig gedrehten Blüten in trugdoldigen, achsel- oder endständigen Blütenständen. Die Samen entwickeln schopfig stehende Haarbüchsel, worauf der aus dem Griechischen (tráchelos - Hals, spérma - Samen) hergeleitete Name verweist. Die folgenden Arten kommen von Japan über Korea bis China vor:

  • Trachelospermum asiaticum (Sieb. & Zucc.) Nakai, Asiatischer Sternjasmin, teikakazura, Image
  • Trachelospermum jasminoides (Lindl.) Lem., keteikakazura, Image


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Trachycarpus, Hanfpalme


Hanfpalmen, Trachycarpus, sind häufig kultivierte Zierpalmen, die vom Himalaja über China bis nach Südjapan verbreitet sind. Die einzeln stehenden oder büschelig wachsenden Palmen haben anfangs durch Blattbasen bedeckte Stämme, die dann durch schräge Blattnarben geringelt werden. Die Blattspreiten sind fingerig (palmat) zerteilt. Der aus dem Griechischen hergeleitete Name trachys - rauh , kárpos – Frucht beschreibt die behaarten Früchte. Der japanische Name für Trachycarpus fortunei (Hook.) H.A. Wendl., shuro, Image weist auf den geradwüchsigen Stamm, Image ,der Hanfpalmen hin.


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Camellia, Kamelie



Kamelie, Camellia-Arten, sind von Indonesien über Südostasien und China bis nach Japan verbreitet. Die immergrünen Sträucher oder Bäume haben wechselständige Blätter und auffällige, meist weiße, rosa oder rot gefärbte, zwittrige Blüten mit vielen Staubblättern und holzigen Kapseln. Sie enthalten freies oder glykosidisch gebundenes Coffein (Thein), Theobromin, Theophyllin und Gerbstoffe. Die weltwirtschaftlich bedeutenden Nutzpflanzen und weit verbreiteten Ziergehölze sind nach dem mährischen Jesuitenpater Georg Josef Kamel (Camellus, 1661-1706), Erforscher der Flora der Philippinen, benannt. Der Teestrauch, Camellia japonica L., ist in Assam, Burma und China beheimatet und in tropisch-subtropischen Gebieten, so auch in Japan, als Nutzpflanze weit verbreitet. Die Japaner nennen den Teestrauch tsubaki, Image
Von der japanischen Kamelie, Camellia japonica L., yabutsubaki, Image , wörtlich Buschteestrauch, die in Japan und Korea vorkommt, gibt es zahlreiche Zierformen und Varietäten. Carl Peter Thunberg hat die in Japan und auf den Riukiu-Inseln vorkommende Camellia sasanqua Thunb., mit ihrem japanischen Namen, sazanka, Image der Bergteeblüte bedeutet, benannt.


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Cinnamomum, Zimtbäume



Zimtbäume, Cinnamomum, sind immergrüne, aromatische Bäume und Sträucher mit lederigen, meist dreinervigen und nahezu gegenständigen bis wechselständigen Blättern sowie kleinen, meist in Rispen stehenden Blüten. Mehrere Arten sind wegen ätherischer Öle in der Rinde, den Blättern und den Früchten wichtige Nutzpflanzen. Der Kampferbaum, Cinnamomum camphora (L.) J.Presl, kusunoki, Image ein Lorbeergewächs, Lauraceae, kommt von China über Taiwan bis nach Japan vor.

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Cocculus, Kokkelstrauch


Kokkelstäucher sind sommer- oder immergrüne Lianen und Sträucher mit einfachen, ganzrandigen bis gelappten, wechselständigen Blättern und blattachselständigen, traubigen oder rispigen Infloreszenzen und Steinfrüchten (Name: Griech. kokkos - Beere). Die 11 aus Afrika, Asien und Nordamerika bekannten Arten zählen zu den Mondsamengewächsen, Menispermaceae. Aus Japan sind zwei Arten bekannt, die noch weiter nach China und Südostasien verbreitet sind:


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Cycas, Palmfarn


Cycas revoluta Thunb. ist die weltweit am häufigsten kultivierte Art der Gattung Palmfarn. Sie kommt wild nur auf den Riukiu-Inseln Südjapans vor. Carl Peter Thunberg (1743-1828), der 1775-1776 auf der Hafeninsel Deshima in Nagasaki lebte, hat diese Cycadee 1782 beschrieben. Sie ist durch die gekielten Fiederblättchen mit umgebogenen Rändern (Lat. revolutus – eingerollt, umgebogen) eindeutig erkennbar. Die Staubblätter (Mikrosporophylle) sind zapfenartig, die Fruchtblätter (Megasporophylle) werden am Stamm terminal zu vielen angelegt und mit der Zeit von nachwachsenden sterilen Blättern übergipfelt. Die Megasporophylle sind auffällig kammförmig gefiedert und tragen randlich stehende, freie und pelzig behaarte Samen/Samenanlagen. Der japanische Name für Cycas revoluta ist sotetsu, Image


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Diospyros, Dattelpflaume



Die Gattung Dattelpflaume, Diospyros, ist mit annähernd 500 Arten in den Tropen und Subtropen verbreitet. Es sind Bäume und Sträucher mit hartem Holz, einfachen, lederigen Blättern und kleinen, eingeschlechtigen, blattachselständigen Blüten. Die Kelche vergrößern sich nach der Blüte und zur Fruchtzeit haben sie zurückgeschlagene Kelchzipfel. In den großen Beerenfrüchten entwickeln sich seitlich zusammengedrückte, große Samen. Die Früchte mehrerer Arten werden als Obst verwendet (Name: Griech. dios - Gott, pyros - Korn), so auch die Kakipflaume, Diospyros kaki Thunb., kakinoki, Image , deren Wildform auf Japanisch, yamakaki, Image Bergkaki, heißt. Die Lotuspflaume, Diospyros lotus L., wird mamegaki, Image genannt.


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Distylium, Zweigriffel


Arten der Gattung „Zweigriffel“, Distylium, der Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae), sind mit etwa 15 Arten von Ostasien bis Ostaustralien verbreitet. Siebold und Zuccarini haben den Ährigen Zweigriffel, Distylium racemosum Sieb. & Zucc. aus Südjapan beschrieben. Auf Japanisch heißt die Art isunoki, Image


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Dryopteris, Wurmfarn



Wurmfarne, Dryopteris, sind mit etwa 200 Arten weltweit verbreitet. Die sommergrünen Farne haben spreuschuppige Rhizome, büschelig stehende Wedel mit ein- bis vierfach gefiederten Spreiten, freien Aderenden, runden Sporangienhäufchen (Sori), nierenförmigen und zumeist ausdauernden Sorus-Schleierchen (Indusien). In der nördlichen Hemisphäre incl. Japan weit verbreitet ist der breitblättrige Wurmfarn, Dryopteris austriaca (Jacq.) Woynar (dilata), shiranewarabi, Image
Von Südafrika über den Himalaja bis China und Japan erstreckt sich das Vorkommen vom Wallich-Wurmfarn, Dryopteris wallichiana Hyl., ôyaguramashida, Image . Der japanische Name wird auch für die Art Dryopteris expansa (Presl) Fraser-Jenkins & Jermy verwendet. In der Mandschurei, in Sachalin und Japan beheimatet ist der Dicksproß-Wurmfarn, Dryopteris crassirhizoma Nakai, oshida, Image . Der Rotsorus-Wurmfarn, Dryopteris erythrosora (Eaton) O.Kuntze, benishida, Image wörtlich karminrotes Farnkraut und damit bezugnehmend auf die rötlich gefärbten Sori, ist in China, Korea und Japan zuhause. Ebenso verbreitet ist Dryopteris uniformis (Mak.) Mak., okumawarabi, Image . Von Korea und Japan ist der Tokyo-Wurmfarn, Dryopteris tokyoensis (Mak.) C.Chr., taniego, Image bekannt, und Siebolds Wurmfarn, Dryopteris sieboldii (D.Moore) C.Chr., nagasakishida, Image ist in Taiwan und dem südlichen Japan verbreitet, daher auf Japanisch Nagasaki-Farnkraut genannt, mit Bezug auf die Stadt Nagasaki auf Kyushu. Der Zerschlitzte Wurmfarn, Dryopteris lacera (Thunb.) O.Kuntze, kumawarabi, Image ist dagegen nur von Japan bekannt.


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Farfugium, Leopardenpflanze



Mit den Goldkolben, Ligularia, ist die Leopardenpflanze, Farfugium japonicum, eine Großstaude, nah verwandt. Die zumeist mächtigen Pflanzen haben lang gestielte, großspreitige, abgerundete Basalblätter und an den unteren Stengelblättern scheidig aufgeblasene Stengelbasen. Der japanische Volksname ist tsuwabuki, Image


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Fatsia, Zimmeraralien



Zu den Araliengewächsen zählen auch die Zimmeraralien, Fatsia, zwei Arten immergrüner Sträucher oder kleiner Bäume, die in Ostasien verbreitet sind. Fatsien sind an den lang gestielten, fingerig geteilten Blättern und in Dolden stehenden, kleinen Blüten, die zu einer großen Rispe zusammengefasst sind, leicht zu erkennen. Als holzige Blattzierpflanzen haben sie sich bewährt. Der Gattungsname ist eine Abwandlung des japanischen Namens yatsude, Image für acht und Hand, mit Bezug auf die Zahl der Blattzipfel.


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Firmiana, Stinkbaum



Die Gattung Stinkbaum, Firmiana, die zu den Kakaogewächsen, Sterculiaceae (neuerdings Malvengewächse im erweiterten Sinne), zählt, kommt in Asien mit 15 Arten vor; in Afrika gibt es eine Art. Die sommergrünen Bäume haben große, handförmig gelappte, wechselständige Blätter und eingeschlechtige, kronblattlose Blüten, dafür auffällige und gefärbte Kelchblätter. Die Gattung ist nach dem österreichischen Gouverneur der Lombardei und Förderer der Botanik, Karl Josef von Firmian (1716-82) benannt. Von Südostasien über China bis zu den Riukiu Inseln ist Firmiana simplex (L.) W.F.Wight (platanifolia), aogiri, Image verbreitet.


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Nageia, Steineibe



Zu den überwiegend südhemisphärischen Steineibengewächsen, Podocarpaceae, zählt auch die Gattung Nageia, die nach dem japanischen Namen nagi, Image benannt wurde. Steineiben sind immergrüne Bäume mit breit elliptischen bis oval-lanzettlichen Blättern ohne Mittelrippen. Die Früchte stehen meist einzeln und sind von einer fleischigen Schuppe umhüllt. Nageia nagi (Thunb.) Gaertn., die Japanische Steineibe, ist von Taiwan bis Südjapan.


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Ophiopogon, Natternbart



Arten der Gattung Natternbart, Black dragon, Ophiopogon, sind büschelige Rhizomstauden mit faserigen Wurzeln (Name: Griech. óphis, óphion - Natter, pógon - Bart) und grasartigen Blättern, deren kleine, weißlich bis blaue Blüten blaue Beeren hervorbringen. Diese Pflanzen sind vom Himalaja bis nach Japan verbreitet. Japanische Arten sind Ophiopogon jaburan (Sieb.) Lodd., noshiran, Image , Ophiopogon japonicus (L.f.) Ker-Gawl., ryûnohige, Image und Ophiopogon planiscapus Nakai, ôbajanohige, Image .


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Osmanthus, Duftblüte



Duftblütenpflanzen, Osmanthus, sind immergrüne Sträucher und Bäume mit meist lederigen, ganzrandigen oder gezähnten Blättern, weißen bis gelblichen, glockig-röhrigen, meist duftenden Blüten (Name: Griech. osmé - Duft, ánthos - Blüte) und hartschaligen, dunkelblauen Steinfrüchten. Die Gattung gehört zu den Ölbaumgewächsen, Oleaceae. Der in Japan vorkommende Osmanthus fragrans Lour., ginmokusai, Image , ist über China bis zum Himalaja verbreitet.


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Pittosporum, Klebsame



Arten der Gattung Klebsame, Pittosporum, sind nicht winterharte, immergrüne Sträucher und Bäume mit ungeteilten, meist ledrigen, dunkelgrünen, oft spitzenwärts gedrängten Blättern. Es sind wichtige Freilandzierpflanzen der warmen, frostfreien Gebiete. Von China über Korea bis Japan ist Pittosporum tobira (Thunb.) Ait.f., der Japanische Klebsame, tobera, Image verbreitet.


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Quercus, Eiche



Die artenreiche Gattung Eiche kommt mit ca. 600 Arten in der nördlich gemäßigten Zone, Südostasien bis Indonesien und Mittelamerika bis Ekuador vor. Die sommer- oder immergrünen Bäume, seltener Sträucher mit meist fiederlappigen, selten nur gezähnten oder ganzrandigen, wechselständigen Blättern haben eingeschlechtige Blüten mit einfachen Blütenhüllen. Die Nußfrucht wird von einem Becher (Cupula) umgeben. Quercus liefert wichtige Nutz- und Zierbäume. Die zu den Buchengewächsen, Fagaceae, zählende Gattung ist in der japanischen Flora reich vertreten, z.B. durch:

  • Quercus acutissima Carruth., Seidenraupeneiche, kunugi, Image

  • Quercus glandulifera Bl. (serrata), konara, Image

  • Quercus glauca Thunb., arakashi, Image

  • Quercus mongolica Fisch., mizunara, Image

  • Quercus phillyraeoides Gray, ubamegashi, Image


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Weiteres aus Japan im Botanischen Garten Tübingen




Erstellt von mbeck. Letzte Änderung: Dienstag, 21. August 2007 19:56:54 CEST by amaeck.