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Aktuelles im Oktober 2010



27.10.2010
Apfelsaftproduktion
Apfelsaftproduktion

So ein Saftladen: Hier verlassen gerade die letzten Äpfel aus dem Arboretum ihre Säcke. Nach dem Zerhacken, Erhitzen und Auspressen wird der Saft in 10-Liter-Beutel gefüllt und diese in Pappkartons verpackt. Auf diese Weise können die anfallenden Äpfel vor dem Verderb gerettet werden und in eine wohlschmeckende, verdauungsfördernde Form gebracht werden.
26.10.2010
Gras rechen
Gras rechen

Auf der Orchideenwiese sind die Schaf-Imitatoren zugange. Abmähen und Wegschaffen des hohen Grases beherrschen sie schon ganz gut, nur das Blöken und Produzieren von Schafdung muss noch geübt werden.
Tulpen stecken
Tulpen stecken

Bevor Frost oder Schnee zuschlagen können, müssen noch die Tulpenzwiebel in der Erde versenkt werden. Die bunte Mischung der letztjährigen Tulpen darf im Frühjahr noch einmal blühen, um den enormen Bedarf für die Studentenausbildung zu decken.
Dokumentation
Dokumentation

Das erfreulich schöne Wetter lockt auch unseren Wissenschaftler ins Freie, um die neugepflanzten Stauden am Irishang abzulichten. (Gerüchten zufolge ist der Mitarbeiter durchaus wetterfest, nur für die verwendete Kamera konnte dies nicht bestätigt werden.)
20.10.2010
Fuchsien-Mutterpflanzen
Fuchsien-Mutterpflanzen

Die in der letzten Woche eilig aus dem Freiland evakuierten Fuchsien-Mutterpflanzen dürfen langsam in die passenden Töpfe umziehen. Nach einem radikalen Rückschnitt und dem Entfernen alter und kranker Blätter bekommen die Fuchsien genügend Platz im Topf, damit sie im Frühjahr ausreichend Stecklingsmaterial liefern können.
Epiphytenstämme
Epiphytenstämme

Endlich: Im Tropicarium ist das Innengerüst für die Bauarbeiten abgebaut und das erste Licht macht sich zaghaft auf den Weg ins Innere. Um das jetzt wieder mögliche Wachstum anzuregen, werden für die Epiphyten (Aufsitzerpflanzen) aus extra herbeigeschafften Robinienstämmen repräsentative Sitzgelegenheiten gezimmert.
18.10.2010
Staudenrückschnitt
Staudenrückschnitt

In den Staudenrabatten wird gewütet: Bevor Regen, Schnee und Herbststürme zuschlagen können, müssen die abgeblühten Stauden zurückgeschnitten werden. Die spärlichen Restblüten schützen die Stauden nicht davor, jetzt schon abgeschnitten zu werden - wer schon einmal bei Graupelschauern matschige Taglilien ausgeputzt hat, kann zur Not auch auf die allerletzten Blütenreste verzichten. Für die verbleibenden Herbstblüher hoffen wir auf einen milden Winter und die üblicherweise vor Weihnachten mildere Witterung.
Erneuerung Quellsumpf
Erneuerung Quellsumpf

Im Revier "Schwäbische Alb" haben sich die Sauergräser etwas zu eigenmächtig ausgebreitet. Um wieder bessere Bedingungen für die wertvolleren Pflanzen zu schaffen, muss großflächig die Erde ausgetauscht werden. Nachdem ein großer Teil der Fläche mit dem Bagger ausgehoben werden konnte, muss für die umfangreichen "Fein-"Arbeiten mit Schaufel und Schubkarre gearbeitet werden. Die im Umgang mit sumpfigen Bodenverhältnissen geübten Mitarbeiter blühen beim Umgang mit matschigem Knollenmergel erst so richtig auf.
12.10.2010
Waschtag
Waschtag

Einmal im Jahrzehnt wird gebadet, egal, ob's nötig ist oder nicht. Die Änderungen an den Stellflächen sind nun beendet und bevor die Tischbeläge wieder eingebaut werden, wird noch einmal alles von Staub und Dreck befreit. Nach einer gründlichen Reinigung mit Zitronensäure sind sogar die Scheiben wieder durchsichtig.
06.10.2010
Stecklinge
Stecklinge

Der Winter naht, deshalb müssen die nicht frostharten Pflanzen gerettet werden. Im Falle der Pelargonien geschieht dies, indem Teile davon zu Stecklingen geschnitten werden und diese nach dem Bewurzeln wieder junge Pflanzen für das kommende Jahr ergeben.
04.10.2010
Umpflanzen
Umpflanzen

Nicht nur die Gärtner und Auszubildenden, auch die Pflanzen wechseln ab und zu ihren Einsatzort. Einige Stauden bedrängen sich gegenseitig und werden herausgenommen und dazu verwendet, an anderer Stelle die Lücken in der Bepflanzung zu schließen.
Einräumen
Einräumen

Die ersten Kübelpflanzen packt wieder die Reiselust. Sie flüchten aus dem zunehmend kühler werdenden Freiland und drängeln in die Gewächshäuser.
01.10.2010
Streichen
Streichen

Nachdem sich der Staub so langsam gelegt hat, ist es Zeit für die Verschönerung der Gewächshaustische. Mit zartem Pinselschwung wird neue Farbe auf altes Eisen aufgetragen.











Erstellt von fherter. Letzte Änderung: Dienstag, 09. November 2010 09:24:09 CET by fherter.