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Cryptomeria D.Don, Sicheltanne


Ca. 3; Jap/Chi, 200 Kultf; immergrüne Koniferen mit langkegeligen Kronen; Nadeln sichelig gekrümmt, in 5 Reihen spiralig angeordnet; von der nah verwandten Taiwania durch die gleich langen Nadeln unterschieden; wichtigster Nutzholzbaum Japans; weitverbreitet als Zierkonifere; Name: Griech. kryptos - verborgen, meros - Teil; Cupressaceae, früher Taxodiaceae
Cryptomeria japonica.  Bild: F. Oberwinkler, Botanischer Garten Tübingen, 07.10.2002
Cryptomeria japonica. Bild: F. Oberwinkler, Botanischer Garten Tübingen, 07.10.2002

Cryptomeria japonica im Geographischen Alpinum: Japan


Cryptomeria japonica (Thunb. ex L.f.) D.Don, von Carl Peter Thunberg 1782 als japanische Zypresse, Cupressus japonica, erstmals beschrieben und von Linné filius formal richtig publiziert.
Die Gattung wurde früher zu den Sumpfzypressengewächsen (Taxodiaceae) gestellt, die aber in die Zypressengewächse (Cupressaceae) eingegliedert wurden.
Die Japanische Sicheltanne ist der wichtigste Nutzholzbaum Japans. Er trägt den japanischen volkstümlichen Namen Sugi.
Der Baum ist eine weit verbreitete Zierkonifere, von der es ca. 200 Kulturformen gibt, darunter z.B.:
"Bandai Sugi", vor 1934 aus Japan eingeführt.
"Cristata" von UNGER ~1900 aus Japan importiert.
"Elegans" 1854 aus Japan nach England gebracht.
"Globosa" von LOMBARTS und Zundert 1942 selektiert.
"Globosa Nana", eine Zwergkugelform.
"Vilmoriniana" von VILMORIN um 1890 aus Japan nach Europa gebracht.
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Erstellt von jlorbe. Letzte Änderung: Dienstag, 17. April 2007 18:09:58 CEST by foberwinkler.